Curriculum vitae

  

08.01.1944

Geboren in Schaffhausen. Aufgewachsen und Schulbesuch in Schaffhausen. Mitglied der SCAPHUSIA! 

Seit 03.01.1977 verheiratet mit Suzanne Dreher-Landolt, Dr. iur., RA, ein Sohn John Philip Ronald,*1981, stud. iur.

1965-1966 Militärdienste bei den Aufklärern in Aarau und Thun. 26.11.1966 Leutnant.

 

1969-1973

Lic. oec. HSG mit den Hauptfächern Absatzwirtschaft und Technologie. 
Trotz Abschlusses mit Doktoratsberechtigung wurde die ursprünglich eingeleitete Dissertation: Das Markenimage als ein bestimmender Parameter des Automobilmarketings  nicht weiter verfolgt. Nach den Entbehrungen des Studiums war es sozusagen ein Menschenrecht, nicht nur über exclusive Autos zu schreiben, sondern sie zu fahren. 

Praktische Tätigkeit in der Öffentlichkeitsarbeit (Dr. Rudolf Farner Public Relations, bei den legendären Koryphäen Dr. Rudolf "Fänsch" Farner und Dr. Gustav Däniker, später Divisionär und vielfacher Buchautor). Bekämpfung der "Schwarzenbach-Initiative" vom 7. Juni 1970 als nachhaltigstem Erlebnis. Es folgten das Stahlmarketing (bei Küderli Stahl, lange vor der Faillite) und die  Stahlverarbeitung, bei der Arbonia Forster Gruppe, mit dem ebenfalls legendären Jakob Züllig als Eigentümer, der sich vom Metzger zum Industriellen hochgearbeitet hatte. Auch da ein totales Lernerlebnis - in jeder Hinsicht. Ende 1971 schmiss mich Züllig raus. Ich war der erste in einer langen Reihe prominenter "Stellvertreter" und "Nachfolger", denen es gleich ergehen sollte. Trotzdem bleibt die positive Erinnerung an eine sehr charismatische Persönlichkeit. Jahre später war man dann befreundet.

 

1970-1973

Ausgedehnte Studienreisen mit FIAT 2300 S Abarth Coupé und Lancia Flaminia GT 3C 2800 durch die  Ostzone, die Tschechoslowakei, Polen, Sowjetunion. Studienaufenthalt in den USA.

 

1973-1974

Sekretär der Schweizer Delegation bei der Neutralen Überwachungskommission für den Waffenstillstand in Korea NNSC. Liaison Officer zur Korean People's Army/Chinese People's Volunteers Side und zum United Nations Command.
Diverse Informationsreisen durch China, Nordkorea, Mongolei und Südostasien, insbesondere Burma / Myanmar mit verschiedenen Reportagen und Berichten in der NZZ, Schweizer Illustrierten und Automobil Revue. 

Merke: Fotos zahlen viel  besser als noch so guter Text, oder als Metapher: Ein Bild zahlt mehr als 1000 Worte.

 

03.01.1977

Heirat mit RA Dr. iur. Suzanne Dreher-Landolt, Einwanderung in den Kanton Zürich und Begründung des Wohnsitzes in Küsnacht.

Grund des ungewöhnlichen Termins: Am 01.01.1977 begann eine neue zweijährige Wehrsteuerperiode.

 

1975-1978

UBS Hauptsitz: Stabsstelle Wirtschaftsstudien, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing als Direktionsassistent von Dr. Karl Völk, einem Mann der wirklich Deutsch konnte; u.a. Lancierung der Informationsseite "UBS aktuell".

 

1979

Nationalratswahlen 1979: Start der Liste Hopp Schwiiz! Gesellschaft für weniger Staat. Trotz nur acht Wochen Vorbereitungszeit erreichten wir 0,6% Wähleranteil (für ein Restmandat hätten bereits 1,8% genügt. Verschiedene Kollegen auf der Liste machten noch Karriere: Rechtsanwalt Bruno Baer (Jean Frey AG, Bürgeraktion, Auto Allianz), Dr. Robert Bider (Hirslanden-Gruppe) oder Dr. Alfred Meili (Mobimo), Dr. Marco Bottani (Geschäftsleitung des Steueramts ZH).  Peter Kettiger, lic. oec. HSG, und Heiner Zogg gründeten mit Oski Gasser (HSG) - seit Jahren allseits beliebter und geschätzter Sprecher des HSG Lunch Club Zurich - die erfolgreiche ZKG Werbeagentur. 

 

10.12.1980

Abschluss des juristischen Zweitstudiums, das neben der Arbeit bewältigt wurde. Promotion zum Dr. iur., im Völkerrecht.
Dissertation: Die Institution der Guten Dienste im Völkerrecht - Ein Beitrag zur friedlichen Konfliktbeilegung. Das einleitende Zitat des Werks stammt von einem unbekannt gebliebenen Wachsoldaten in Korea: "As long as they talk, they don't shoot". Besser und kürzer hat es kaum einer auf den Punkt gebracht.

 

1981

Beginn der selbständigen Tätigkeit als Rechts- und Wirtschaftskonsulent in Küsnacht.
Start der Textinserate Bürgeraktion Zürich mit RA Bruno Baer. Mit manchen Inseraten besetzten wir häufig Themenführerschaft. Die Bürgeraktion schaltet sich bei Bedarf auch heute noch in Abstimmungskämpfe ein.

 

1985

Gründung der DR. DREHER & PARTNER AG, Nachlassregelungen und Steuerdomizilplanung und Goldküsten Immobilien in Zollikon/Küsnacht.
Verkauf der Liegenschaft Bahnhofstrasse 46 in Zürich an die UBS nach Liquidation der Erbengemeinschaft, welcher das Objekte gehörte.
Höchster bis dahin je erzielter Quadratmeterpreis an der Zürcher Bahnhofstrasse.

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25.02.1985

Gründung (öffentliche Präsentation am 01.03.1985) der Schweizer Auto-Partei, heute Freiheits-Partei der Schweiz FPS. Parteipräsident bis Ende 1990.
Seit 1985 Herausgeber und Koordinator der Zeitung Tacho.

 

18.10.1987

Wahl in den Nationalrat.
Der heutige Bieler Polizeidirektor Jürg Scherrer schaffte die Hürde unerwartet mit einem Restmandat im Kanton Bern.

 

20.10.1991

Wiederwahl in den Nationalrat, Fraktionspräsident 1991-93.
Erstmals tauchen weitere später bekannt gewordene Namen in der Auto-Parteifraktion auf: Walter Steinemann SG, Ulrich Giezendanner AG (heute SVP), Roland Borer SO (heute SVP), René Moser AG sowie Armin Kern ZH und Peter Jenni BE.
sowie erneut auch Jürg Scherrer.
Mitglied der Finanzkommission und der Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK.

 

22.10.1995

Wiederwahl in den Nationalrat, Fraktionspräsident 1991-93.
Die Mandate 1991 von Peter Jenni BE und Armin Kern ZH gingen verloren. Neu wurde dafür Wilfried Gusset TG gewählt.
Weiterhin Mitglied der Finanzkommission und neu der Kommission für Rechtsfragen, dort u.a. Beratung des Spielbankengesetzes und Führung der Auseinandersetzung Schweiz-Zweiter Weltkrieg, mit dem damaligen Chef der Task Force Dr. Thomas Borer-Fielding, später Schweizer Botschafter in Berlin. Mitglied der Spezialkommission zur Beratung des Mehrwertsteuergesetzes. Dort u.a. - vergeblicher - Einsatz gegen verschiedene MWST-Sätze. 2005 wird nun immerhin die Absicht, diese zu vereinheitlichen, erstmals erklärt.

 

1997

Gründung des Tacho Kampffonds als Bürgerhilfe gegen Bussen- und Gebührenwillkür.

 

1999

Start mit dem Geschäftsbereich Goldküsten Immobilien der DR. DREHER & PARTNER AG. 

 

28.11.2000

Gründung der Stiftung AUTO ALLIANZ AA  zum Schutz der motorisierten Konsumenten und der freien Mobilität. zusammen mit 
RA lic. iur. Bruno Baer, LLM
Dr. iur. Marco Bottani
RA lic. iur. HSG Dominique von Planta-Sting, LLM; RA lic. iur., lic. oec. publ. Luzi Stamm, Nationalrat SVP
Phlipp V. Glutz, Unternehmer
lic. iur. M. Andreas Textor, LL.M.
lic. iur. Renzo A. Zanolari. 
Vom Stiftungsrat zum Präsidenten ernannt.

 

31.12.2000

Beendigung der Mitgliedschaft in der FPS.

 

20.11.2001

Beitritt zur SVP des Kantons Zürich.

 

20.08.2002

Wiederherausgabe der Zeitung Tacho als Organ der Stiftung AUTO ALLIANZ  AA.

 

29.04.2003

Nationalratskandidat der SVP des Kantons Zürich

 

03.03.2004

Mit der Stiftung AUTO ALLIANZ gewinnen wir (RA Bruno Baer und ich) nach dreijähriger Auseinandersetzung einen Prozess für einen Herzspezialisten. Dieser war beim Zürcher Landesmuseum in ein vorschriftswidrig erstelltes, unmarkiertes Hindernis gefahren. Zu seinem Schaden, für den sich die Stadt Zürich nicht haftpflichtig erklärte, wurde er auch noch vom Stadtrichteramt gebüsst. Der Dr. med. wollte sich das nicht gefallen lassen und gelangte an die AA. Der Bussenstaat verteidigte seine Busse mit unbelehrbarer Zähigkeit. Schliesslich liess das Obergericht des Kantons Zürich den Stadtrichter lic. iur. M. Baruffa "bei mir stossen Sie auf Granit" derart abblitzen, dass er die Tür nicht zu öffnen brauchte, um den Saal zu verlassen. Der Spalt unten genügte ... unter allen Titeln wurde der Arzt mit CHF 28,000.00 entschädigt. Immerhin. Für seinen Ärger und Zeitaufwand wurden ihm allerdings nur lächerliche CHF 500.00 zugesprochen. Doch wurde die rotgrüne Stadt Zürich erstmals zur Zahlung einer hohen Entschädigung an einen Autofahrer verpflichtet, der als Folge ihrer idiotischen Verkehrspolitik zu Schaden gekommen war.

 

10.06.2005

Die Stiftung AUTO ALLIANZ erklärt dem Zürcher Bussenstaat den Krieg und eröffnet den Medien, dass sie eine völlig abgehobene Parkbusse von CHF 818.00 (Busse und Gebühren) für falsches Parkieren in der Nacht von Samstag auf Sonntag pro bono, also auf Kosten der Stiftung, durch alle Instanzen ziehen werde. Der Oberstadtrichter quasselte am Fernsehen von "dem Rechtsstaat verpflichtet". Er hätte auch sagen können, "wir führen nur Befehle aus". Wir werden ja sehen.

 


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